Laubengarten - Verein von 1913 e. V.   

 

Mitglied im Landesbund der Gartenfreunde in Hamburg e.V.

Upload: 10.05.2017

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Bauernregeln - Aberglaube oder Wissenschaft ?

 

 
 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Unser Verein verfügt über kein Vereinshaus! Nähere Informationen hier: (Bitte auf das Wappen klicken!)

 

Gärtner Pötschke - wo Qualität und Freude sich verbinden

 

Bau-Index:  (Kleingarten - Wertermittlung)    für 2017 = 26,6

 

Laubengarten-Verein von 1913 e.V. 

              Termine 2017*

Jahreshauptversammlung am:  05.03.2017
Gemeinschaftsarbeit: 08.04.17 - 10:00
Wasser an: ca. 08.04.17
Sommerfest: 15. Juli 2017
Gemeinschaftsarbeit: 14.10.17
Wasser aus: ca. 14.10.17

* unter Vorbehalt der Änderung  

 

 
 

"Wir haben miteinander vieles gemeistert, und nicht immer waren die Zeiten einfach. Auch heute ist eine schwere Zeit - aber sie ist unsere!"

Antrittsrede 2017, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier

 

Neues von T. Wagner

 

Der Mai Tipp:

Tipp: Die ersten schönen Maitage sind ideal zum Streichen von Gartenlaube, Zaun und Pergola. Der Anstrich soll nicht nur zum besseren Aussehen beitragen, sondern auch das Holz gegen Fäulnis schützen. Verwendet werden geeignete (umweltfreundliche) Holzschutzmittel oder Lasuren aus dem Fachhandel. Auch Leinölfirnis ist gut geeignet. Warmes, trockenes Wetter erleichtert nicht nur das Streichen, sondern fördert auch das tiefe Eindringen ins Holz und das Trocknen des Anstrichs.

Speisekürbis an den Start
Speisekürbis bevorzugt humus- und nährstoffreiche mittlere Böden, gedeiht aber auch auf leichten Böden, wenn für genügend Humus gesorgt wird. Da er auch halbschattige Standorte gut verträgt, können Sie ihn an Stellen anbauen, die anderen Gemüsearten nicht so zusagen. Da Speisekürbis sehr frostempfindlich ist, sollte die Aussaat nicht vor dem 15. Mai, das Pflanzen nicht vor dem 20. Mai stattfinden. Der Samen wird nur 1 bis 2 cm mit Erde bedeckt. An jede Aussaatstelle werden sicherheitshalber 2-3 Samen ausgelegt. Nach dem Aufgehen bleibt nur die stärkste Pflanze stehen. Wer unbedingt vor dem 15. Mai aussäen möchte, kann die junge Saat auch mit Frostschutzhauben schützen. Der Speisekürbis wird inzwischen in einem atemberaubend vielfältigen, formen- und farbenreichen Sortiment angeboten. Experimentieren lohnt sich beim Kürbisanbau auf jeden Fall.

 

Obstgehölze kräftig wässern
Im Wachstumsmonat Mai haben Obstkulturen einen hohen Wasserbedarf, weshalb bei Trockenheit das Bewässern im Vordergrund steht. Das gilt besonders für das sichere Anwachsen nach der Frühjahrspflanzung und für Flachwurzler wie Strauch-  und Erdbeeren. Gleichmäßige Bodenfeuchte vermag später auch das übermäßige Abstoßen junger Früchte zu verhindern. Am wirksamsten ist Gießen im Bereich der Kronentraufe (am Kronenrand). Dort befinden sich die meisten Saugwurzeln. Ausreichende Bewässerung kann in trockenen Jahren den Ertrag um bis zu 30 Prozent steigern. Der sparsame Umgang mit Wasser ist aber auch wichtig. Regelmäßiges Hacken, Unkrautbekämpfung und Mulchen sparen viel Wasser. Zu bedenken ist außerdem, dass Rasen unter Obstbäumen ein Wasser- und Nährstoffkonkurrent ist. Er sollte zugunsten des Beerenobstes regelmäßig gemäht werden.

 

Sommerblumen füllen Lücken
Ab Mitte Mai können die meisten vorkultivierten Sommerblumen ausgepflanzt werden. Sie sollten gut abgehärtet sein, also bereits ein paar Freilandtage auf dem Balkon oder der Terrasse verbracht haben. Nur dann überstehen sie Nachttemperaturen bis zum Gefrierpunkt. Droht Frost, sollten Schutzvliese bereit liegen. Mit dem Pflanzen von Tagetes oder Zinnien sollte besser bis Ende Mai gewartet werden. Diese Einjahrsblumen fallen schon den geringsten Kältegraden zum Opfer. Außerdem verlangen sie zum optimalen Anwachsen genügend erwärmten Boden. Alle einjährigen Sommerblumen eignen sich gut zum Schließen von kahlen Stellen in Steingarten und Staudenrabatte. Besonders durch Auswintern entstandene Lücken oder solche Stellen, die durch das Abblühen von Zwiebelblumen wie Tulpen und Narzissen entstehen, können für Sommerblüher genutzt werden.

 

 Fotos und Text: T.Wagner

 

*Wagner =Thomas Wagner vom BDG (Bundesverband der Gartenfreunde E.V.)

 

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Strom- und Wasserzähler im Garten – bitte geeicht!

Angesichts der Strom- und Wasserkosten reibt sich so mancher Gartenfreund alljährlich verwundert die Augen: So viel soll ich verbraucht haben? Hinzu kommen „Differenzen", die zwischen Hauptzähler und Summe der Unterzählern klaffen. Diese Differenzen werden in der Regel zu gleichen Teilen auf alle Gartenbesitzer verteilt, wobei diese Anteile teils größer sind als der gemessene individuelle Verbrauch.

Die Ursachen können vielfältig sein: Überalterte Leitungen lassen unbemerkt größere Mengen Wasser versickern. Elektroleitungen sind im Gartenverein oft recht lang, haben geringe Querschnitte oder korrodierte Klemmstellen. Die Folge ist unweigerlich ein erheblicher Spannungsabfall und damit Energieverlust. Die Elektroverteilung in so mancher Gartenlaube entspricht nicht den aktuellen Sicherheitsanforderungen und kann zusätzlich als „Einladung zum Stromdiebstahl" verstanden werden. Nicht zu unterschätzen ist der Eigenverbrauch der Elektro-Unterzähler: Pro Jahr können das je nach Fabrikat bei einem Wechselstromzähler 10 bis 20 kWh sein (bei Uralt-Modellen auch deutlich mehr!), die der Zähler selbst nicht messen kann – sehr wohl aber der Hauptzähler. Bei 100 Unterzählern entstehen so ohne Weiteres 2.000 kWh „Differenz".

Neben diesen teils unvermeidbaren physikalischen Gegebenheiten bzw. teils nur aufwändig zu behebenden Mängeln ist die Messgenauigkeit der Zähler in der Gärten selbst ein wesentlicher Teil des Problems. Nach 30 Jahren ohne Wartung und Prüfung darf man von Strom- oder Wasserzählern kein korrektes Messergebnis mehr erwarten.

Elektrozähler sind in einer unbeheizten Gartenlaube erheblichen Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen ausgesetzt, die im Gerät zu Betauung und nachfolgender Korrosion führen. Die Messgenauigkeit leidet darunter, insbesondere bei geringer Leistungsentnahme läuft der Zähler eventuell gar nicht mehr an.

In Wasserzählern bilden sich unvermeidlich Ablagerungen von Kalk und Rost. Davon werden die inneren Strömungskanäle verengt, das Wasser strömt in der Folge mit höherer Geschwindigkeit auf das Laufrad – es wird ein Mehrverbrauch angezeigt. Ablagerungen und Fremdkörper können jedoch auch zur Schwergängigkeit oder Blockierung des Laufrades führen – in diesen Fällen wird ein Minderverbrauch angezeigt. Besonders nachteilig wirkt sich die Winterpause aus: Im Frühjahr sollte generell überprüft werden, dass der Zähler wirklich anläuft. Der wohlgemeinte Ausbau der Zählers im Herbst führt übrigens zum Austrocknen und lässt Ablagerungen aushärten, womit sich die messtechnischen Eigenschaften weiter verschlechtern.

Was offenbar vielen Gartenbesitzern und einigen Vereinsvorständen nicht bewusst ist: Im geschäftlichen Verkehr besteht für Strom- und Wasserzähler Eichpflicht. Die Verwendung ungeeichter Messgeräte ist ordnungswidrig und mit Bußgeld bedroht.

Der Gesetzgeber unterscheidet im Eichgesetz nicht zwischen „Hauptzähler" und „Unterzähler". Es spielt keine Rolle, ob der Lieferant der Elektroenergie oder des Wassers ein öffentliches Versorgungsunternehmen ist oder ob der Verein intern weiterverteilt.

Fazit: Sobald der mit einem Messgerät bzw. Zähler ermittelte Verbrauch von Elektrizität oder Wasser Grundlage für eine verbrauchsabhängige Abrechnung ist oder in sonstiger Weise Einfluss auf die Höhe des vom Gartenbesitzer zu entrichtenden Entgelts hat, besteht Eichpflicht.

Dies dient dem Schutz des Verbrauchers, der die Richtigkeit der Messergebnisse in der Regel nicht beurteilen kann und der deshalb nur einem von einer unabhängigen Stelle geeichten Messgerät vertrauen kann. Die Mitglieder können übrigens nicht ihren Verein zum „eichrechtsfreien Staat im Staat" erklären, indem sie sich unter Umgehung der Eichpflicht auf die Abrechnung mittels ungeeichter Zähler „einigen".

Eichung in Fakten:

1. Strom- und Wasserzähler müssen ein Zulassungszeichen tragen, damit sie geeicht werden können.

2. Eichgültigkeit (immer ab Herstelljahr bzw. Jahr der letzten Eichung und unabhängig davon, ob der Zähler ganzjährig verwendet wird)

  • Elektroenergiezähler (mechanische Induktionszähler): 16 Jahre
  • Elektroenergiezähler (elektronische Zähler): 8 Jahre
  • Wasserzähler für Kaltwasser: 6 Jahre

Bei Neukauf: Vorsicht vor Ladenhütern, bei denen ein Teil der Eichgültigkeit bereits abgelaufen ist!

 

Karsten Riedel, Leiter des Eichamtes Leipzig

für den Landesverband Kleingärtner Sachsen

 

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Mein Tipp für günstige, geeichte (2033),  regenerierte Wechselstromzähler (ab 24 € d. Stück) bei :

 

https://www.elektrofachmarkt-online.de

 

Lieferkosten ab 150€ kostenlos.

 

 

Wasserzähler: http//www.molline.de

 

Kosten nach KA

 

 

 

Info-Wand:

 

" >>Demokratie kann ziemlich lästig sein<<

 

Das fand auch der Vereinsvorsitzende,

den ich nach langen Jahren wieder traf. 

Der Vorsitzende, der mich vor 18 Jahren multivierte in meinem Verein als Vorsitzender zu kandidieren. 

 

Er amtiert nun schon seit 25 Jahren, ist inzwischen knapp 80 – und wundert sich sehr, dass die Mitglieder

seines Vereins bei der kommenden Vorstandswahl einen Gegenkandidaten präsentieren. 


Für ihn kommt das einer Revolution gleich! 
 
 „Sehen die denn gar nicht, was ich in den letzten 25 Jahren alles für den Verein geleistet habe?“, so seine

Wutrede auf offener Straße. 


 

Mein vorsichtiger Hinweis, dass sich Mitglieder nach 25 Jahren Amtszeit ein und desselben Vorsitzenden

vielleicht eine Erneuerung und neuen Schwung erhoffen, wurde mit einem „Jetzt redest du schon genau wie

die“, quittiert - und der Frage, ob man den Gegenkandidaten nicht „irgendwie noch verhindern könne …“

 
Was soll ich sagen? Demokratie kann weh tun. Trotzdem ist sie unersetzlich: Denn sie zwingt zur Diskussion. 

Sie zwingt dazu, klar Stellung zu beziehen.

Sie zwingt dazu, Mehrheiten gewinnen zu müssen.

 

Damit zwingt sie zum steten Wandel und zur Weiterentwicklung. 

Genau das ist es, was einen Verein lebendig hält – und jung!
 
Ich könnte es auch noch krasser ausdrücken. Von meinem Großvater habe ich den Satz mitbekommen:

 „Der Friedhof ist voll mit Unersetzlichen“. 

An diesem Satz habe ich mich eigentlich ein Leben lang orientiert. Er hilft ungemein, sich selber einzunorden

und vor allem, sich daran zu erinnern, dass nichts auf der Welt ewig währt.

Nicht einmal ein Vorstandsamt …


 

Ihr Webmaster

   

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Dein Garten im Mai

  Fachberater-Wissen

In diesem Monat verlässt die erste Generation der Apfelwickler ihre Winterquartiere.

Unter Borkenschuppen am Stamm oder an flachen Vertiefungen im Boden überwinterten die Raupen in weißen Kokons (Gespinsthüllen). Nach dem Falterschlupf Ende Mai bis Anfang Juni und der Paarung sorgen die Weibchen für reichlichen Nachwuchs. Sie legen ihre etwa 1 mm großen hellgelben Eier auf Fruchtbüschel und Blätter vorwiegen an Apfel- und Birnenbäumen doch manchmal auch an anderen Obstbäumen ab.

Die Larven (Obstmaden) schlüpfen nach etwa zehn Tagen. Bevor sie sich in die Früchte einbohren, besteht kurzzeitig die Möglichkeit diese ungebetenen "Gästen" zu entfernen. Verbleiben die Obstmaden an den Bäumen, verlassen nach ca. 3 bis 5 Wochen zahlreiche gut ernährte voll entwickelte Obstmaden ihren "Gastgeber" um sich zu verpuppen.

Zur zweiten Falterpopulation im August, sind die möglichen Schäden bei fehlenden Pflanzenschutzmaßnahmen oft beträchtlich, da die Bohrlöcher der Obstmaden in den Früchten gleichzeitig willkommene Einfallstore für Moniliapilze sind. Schale und Fruchtfleisch der sich entwickelnden Früchte werden ungenießbar.

Moniliapilze

Bei starkem Befall kann das den Verlust von mehr als dreiviertel der zu erwarteten Ernte bedeuten. Daher empfiehlt es sich, in der kurze Zeit der Larvenwanderung mit zugelassenen Pflanzenschutzmitteln vorzubeugen. Für ein sicheres Anwachsen sowie eine gute Entwicklung im Frühjahr gepflanzter Obstgehölze sorgt kontinuierliche Bodenfeuchtigkeit.

Die Pflanzstellen sollten daher mit Torfersatz (z.B. Schälrinde), Kurzstroh oder strohigen Dung abgedeckt (gemulcht) werden. Zur Förderung von Wuchs und Fruchtausbildung des Strauchbeerenobstes geben wir zu Monatsanfang eine Kopfdüngergabe von ca. 60 g/m² Blaukorn. Auf keinen Fall sollten wir dabei die Stachelbeeren vergessen

Moniliapilze © SN

 

 

Für den Monat Mai nachstehende Hinweise und Tipps:

  • Kompost umsetzen beschleunigt den Verrottungsprozess
  • Häufiges Hacken lockert den Boden auf und verlangsamt das Wachstum von unerwünschten Unkräutern.
  • Mulchen des Gartenbodens in Nutz- und Zierbeeten reduziert das Unkrautwachstum und hält Feuchtigkeit im Boden
  • Gießen der Jungpflanzen bei anhaltender Trockenheit

Die Eisheiligen (11. – 15. Mai) nicht vergessen!

 

Die Eisheiligen markieren einen Wendepunkt im Gartenjahr. Sie symbolisieren das Ende der kalten Frostnächte in der startenden Gartensaison. Allerdings ist diese Bauernregel nicht immer so genau zu nehmen. Bereits ab Anfang Mai ist kein Frost mehr zu erwarten, allerdings stockt bei kühlen Tages- und Nachttemperaturen die Entwicklung von Wärme liebendem Gemüse wie Tomaten, Paprika und Gurken und verzögert die Blüten- und Fruchtbildung sich teilweise erheblich. Deshalb empfiehlt sich, mit der Freilandpflanzung bis Mitte /Ende Mai zu warten.

  •  

  • vorgezogene Pflanzen ins Freiland setzen

Tomaten, Paprika, Gurken, Busch- und Stangenbohnen, Kohlsorten, Knollensellerie, Zucchini, Kürbis

Kräuter wie Basilikum, Majoran, Estragon

  • Aussaaten im Mai direkt ins Freiland

Möhren, Radies (Sommer- und späte Sorten), Rettich, Rote Beete, Mangold, Schnittsellerie,

Zucchini, Kürbis, Gurken

Busch- und Stangenbohnen, Kohlsorten (Weiß-, Rot, Blumen-, Rosenkohl, Broccoli), ein- und mehrjährige Kräuter

 

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"Ich brauche keinen Komposter. Ich werfe meinen Grünabschnitt immer zuhause  in die Mülltonne.

Und im Frühjahr fahre ich dann wieder zum Baumarkt und hole mir dort

(gute und frische)  Pflanzerde!“

 

Kleingärtner wissen: "Aber nicht, wenn wir richtig kompostieren!":

denn  Mit Kompost düngen – heißt nachhaltig gärtnern!

Kompostieren macht aus Küchen- und Gartenabfällen wertvollen Dünger, versorgt Obst, Gemüse und Zierpflanzen im Garten  mit allen notwendigen Nährstoffen und hilft darüber hinaus, das Klima zu schonen.

Der Frühling ist da, die Gartensaison ist eröffnet. Stauden und Sommerblumen sollen reichlich blühen und Obst und Gemüse in Fülle wachsen. Dazu brauchen die Pflanzen neben dem richtigen Standort auch ausreichend Nährstoffe und der Griff zur Mineraldünger­packung ist schnell getan. Doch muss das sein?foto: t.Wagner, BDG

Dünger aus Küche und Garten

Wer nachhaltig denkt, verwendet Dünger aus dem eigenen Garten. Hochwertige Komposterde aus der Eigenkompostierung von Küchen- und Gartenabfällen stellt die umweltfreundlichste Quelle für Dünger dar. Sie versorgt nicht nur die Pflanzen mit allen wichtigen Nährstoffen, sondern den Boden auch mit wertvoller organischer Substanz. Kompostierung schließt den natürlichen Stoffkreislauf ohne Emissionen durch Transport oder durch den Herstellungsprozess von Mineraldüngern.

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Gärtner Pötschke - wo Qualität und Freude sich verbinden

Surftipps zu unseren Partnern:

  1. Blindenstiftung Ernst-Weiß-Haus

  2. derkleinehgarten.de

  3. gartenteich-ratgeber.com

  4. Gartenfreunde Kassel

  5. gartenpflege-tipps.de

  6. BDG

  7. gartenteich-info.de

  8. blumen-garten-pflanzen.de

  9. gartenmonat.de

  10. green24.de

  11. www.garten.schule 

 

 

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