Laubengarten - Verein von 1913 e. V.   

 

Mitglied im Landesbund der Gartenfreunde in Hamburg e.V.

Upload: 13.10.2016

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Unser Verein verfügt über kein Vereinshaus! Nähere Informationen hier: (Bitte auf das Wappen klicken!)

 

Gärtner Pötschke - wo Qualität und Freude sich verbinden

 

Bau-Index:  (Kleingarten - Wertermittlung)    für 2016 = 26,0

 

Laubengarten-Verein von 1913 e.V. 

              Termine 2016*

Jahreshauptversammlung am: 30.04.2016
Gemeinschaftsarbeit: 19.03.2016, 10 Uhr
Wasser an: je nach Wetterlage ab dem 22. 03.16
Sommerfest: 16.07. 2016
Gemeinschaftsarbeit: 08.10.2016
Wasser aus: 26. Oktober / Abkippstation zu: 26. Oktober

* unter Vorbehalt der Änderung  

 

 
 

 

Früh zeigt er seine Energie,
Indem er ausdermaßen schrie;
Denn früh belehrt ihn die Erfahrung:
Sobald er schrie, bekam er Nahrung.

Wilhelm Busch

Gärtner Pötschke - wo Qualität und Freude sich verbinden

 

Neues von T. Wagner

 

Der Oktober Tipp:

Wer Singvögel im Garten unterstützen möchte, kann schon jetzt neue Nistkästen aufhängen. Diese dienen verschiedenen Höhlenbrütern bereits im Winter als Nachtquartier. Wichtig: Das Flugloch sollte entgegen der Hauptwetterrichtung nach Südosten oder Osten zeigen. Auch Fledermäuse oder Siebenschläfer (beide Säuger stehen unter Naturschutz) benutzen Nistkästen im Garten gern als Quartier für den Winterschlaf.

Knollensellerie lagern
foto: t.wagnerKnollensellerie wächst zwar bis in den Oktober hinein, sollte jedoch vor dem Auftreten erster Fröste geerntet werden. Da die Knollen zum Teil über dem Boden stehen, leiden diese bereits bei wenigen Minusgraden. In gefrorenem Zustand darf der Sellerie nicht geerntet werden. Beim Ernten dürfen weder die Knollen noch die Herzblätter beschädigt werden. Dazu wird mit der Grabegabel ausreichend tief unter die Knolle gestochen und diese aus dem Boden gehoben. Alle anhaftenden Erdreste werden vorsichtig abgeschüttelt, die Blätter bis auf die Herzblätter vorsichtig mit der Hand und die Wurzeln mit einem scharfen Messer eingekürzt. So vorbereit werden die Knollen im Keller in Sand oder in eine mit Stroh geschützte Erdmiete im Garten eingelagert.

Ziersträucher pflanzenfoto: h.haak
Die beste Pflanzzeit für Laub abwerfende Ziersträucher ist Mitte Oktober. Die Sträucher entwickeln dann bis zum Eintritt stärkerer Fröste noch so viele Faserwurzeln, das im kommenden Frühjahr sofort das Wachstum einsetzt. Bodenvorbereitung und Düngung sind bei Ziersträuchern genauso wichtig wie bei Obstgehölzen. Dazu zählen das Feuchthalten der Wurzeln bis zur Pflanzung, festes Anpflanzen (Antreten) und gründliches Wässern, damit die Wurzeln sofort guten Kontakt zum Erdreich erhalten. Eine dicke Mulchdecke aus Rohkompost schützt vor frühen Frösten und hält den Boden feucht.

foto: h.haakKübelpflanzen einräumen
Kübelpflanzen müssen rechtzeitig ins Winterquartier geräumt werden. Auch Arten, die kurzfristige Nachtfröste bis minus 5°C vertragen wie etwa Bleiwurz, Aukube, Oleander, Myrte oder Zwergpalme sollten schon jetzt an geschützte Stellen im Freien platziert werden, bis kalte Temperaturen und Dauerniederschläge eine Aufenthalt im Winterquartier notwendig machen. Dort stehen Kübelpflanzen besser kühl und hell, als warm und dunkel. Generell gilt, dass die Pflanzen so spät wie möglich hereingeholt werden sollten. Die Triebe können so gut  ausreifen. Außerdem sind die Klimabedingungen in den meisten Winterquartieren für die Pflanzen nicht optimal. Deshalb sollte der Aufenthalt dort so kurz wie möglich sein. Vorher werden die Pflanzen auf Schädlingsbefall untersucht. Gegossen wird vorsichtig und höchstens einmal wöchentlich.

 Fotos: H.Haak , Text: T.Wagner

 

*Wagner =Thomas Wagner vom BDG (Bundesverband der Gartenfreunde E.V.)

 

 

Dein Ziergarten im Oktober

Wurzelnackte Rosen: Nun gibt es sie wieder, als preisgünstige Alternative zu Ballen- oder Containerrosen. Ab Oktober gepflanzt, wurzeln sie noch im Herbst ein und haben damit, im Vergleich zur Frühjahrspflanzung, einen deutlichen Wachstumsvorsprung. Die Triebe abschließend 20 cm hoch anhäufeln!


Stauden pflanzen ist jetzt angesagt. Doch nicht für alle ist der Termin im Herbst ideal. Größere Ausfälle sind zum Beispiel bei Garten-Chrysantheme, Herbst-Anemone, Lupine, Skabiose, Königskerze und Katzenminze zu erwarten. Auch Gräser und Farne sollten Sie grundsätzlich im Frühling pflanzen.
Unkrautfrei: Hacken oder zupfen Sie jetzt noch mal sorgfältig alles, was nicht dahin gehört, von Ihren Staudenflächen. Es lohnt sich: Über Winter kommt nicht mehr viel nach, so dass die Beete im Frühjahr (fast) unkrautfrei in die neue Saison starten.
Viele Sommerblumen brechen nun zusammen und wandern auf den Kompost. Harte Stiele, z. B. von Sonnenblumen zuvor klein schneiden oder häckseln.
Bis Mitte Oktober noch einen Kali betonten Herbst-Rasendünger ausbringen. Er stärkt die Widerstandskraft der Gräser.
Pflanzzeit für Rosen, sie kommen jetzt frisch gerodet vom Feld. Wer zu wurzelnackter Ware greift, kann deutlich Geld sparen.
Immergrüne Gehölze zur Monatsmitte mit 30 bis 40 Liter pro Quadratmeter Wasser durchdringend gießen. Das schützt sie vor Frost-Trockenheit.
(www.gartenflora.de)

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Dein Teich im Oktober

Teichpflege im Herbst

Die ersten kühlen Tage und fallende Blätter - Dann wird es Zeit den Gartenteich auf die kalte Jahreszeit vorzubereiten.

In den Herbstmonaten September, Oktober und November kehrt nach und nach Ruhe im Gartenteich ein. Pflanzen und Tiere bereiten sich auf den Winter vor. Die überwiegenden Pflegemaßnahmen betreffen die Teichpflanzen, die Säuberung des Teichs von abgestorbenen Pflanzenteilen sowie die Reduzierung von überschüssigen Nährstoffen.(www.bioteiga.de)

Wer vor dem Laubfall im Herbst ein Teichnetz über seinen Gartenteich spannt, kann sich viel Arbeit ersparen. Das Teichnetz sorgt dafür, dass herumfliegendes Laub nicht direkt im Wasser landet und somit dem Teichwasser schadet.

Abgestorbene Blätter und Pflanzenteile sollten auf jeden Fall regelmäßig abgefischt werden. Pflanzenteile verrotten im Wasser und geben Nährstoffe ab, die wiederum dafür sorgen, dass das biologische Gleichgewicht im Teich gestört wird. Die Folge ist die Entstehung von Faulgasen unter der Eisschicht im Winter und eine starke Algenblüte im Frühjahr.

 

Fütterung der Fische unbedingt einstellen

Fütterung der Fische (außer Störe und Kois im Winterbecken) bei unter 12 °C Wassertemperatur komplett einstellen, da sich der Stoffwechsel der Fische verlangsamt und die aufgenommene Nahrung nicht mehr richtig verdaut werden kann - Die Folge: Ihre Fische würden zugrunde gehen ...

 

Pumpen und Filter reinigen und lagern

Nehmen Sie Teichpumpen und Filtermaterialien rechtzeitig (ab 10°C findet keine biologische Filterung mehr statt) vor dem ersten Frost aus dem Wasser und reinigen diese mit klarem Wasser gründlich von Schmutz und Ablagerungen.

Lassen Sie die Filtermaterialien (Schaumstoff, BioTeich MAXIMUM etc.) dann an der Luft trocken und lagern Sie diese bis zum Frühjahr an einem frostsicheren Ort.

Prüfen Sie die Technik dabei auch noch mal auf Beschädigungen. Anschließend lagern Sie die Teichtechnik ebenfalls einem frostsicheren Ort (z.B. im Keller). Lagern Sie Ihre Teichpumpe dabei in einem Eimer mit Wasser. Somit wird verhindert, dass die Pumpe austrocknet und wichtige Kunststoffdichtungen spröde und porös werden.

Zusammenfassung der wichtigsten Maßnahmen für den Herbst:

  • Regelmäßiges Abfischen von Laub und abgestorbenen Pflanzenteilen und bei starkem Laubeinfall ein Laubschutznetz über den Teich spannen.

  • Algen-Nährstoffe wie Schlamm, Nitrat und Phosphat über den Winter reduzieren

  • Unbedingt für reichlich Karbonathärte und Sauerstoff sorgen

  • Teichtechnik (ab 10°C findet keine biologische Filterung mehr statt) wie Pumpen und Filtermaterialien aus dem Teich nehmen, reinigen und frostfrei lagern (wichtig: Pumpen immer in einem Eimer mit Wasser lagern) sowie Schläuche und Filterbehälter vor dem Frost vom Wasser entleeren

  • Nicht winterharte Teichpflanzen aus dem Teich nehmen und frostfrei an einem geschützten Ort bringen.

  • Stark wuchernde Schwimm- und Unterwasserpflanzen auslichten und abgestorbene Pflanzenteile zurückschneiden

  • Gräser und Schilf zusammenbinden

  • Rohrkolben, Schilf und andere Teichpflanzen mit röhrenartigem Stiel nur bis knapp über der Teichoberfläche abschneiden (wichtig für Gasaustausch bei gefrorener Oberfläche)

  • Fütterung der Fische (außer Störe und Koi im Winterbecken) bei unter 12 °C Wassertemperatur komplett einstellen. (www.bioteiga.de)

 

 

 

 

 

Info-Wand:

 

Liebe Gartenfreunde!

 

 

Einladung zur Mitgliederversammlung!

 

Die Versammlung beginnt, pünktlich um 10 Uhr.

 

Pünktlich? Na, für einige Menschen ist dieses ein fremdes Wort, oder!?

 

Die Höflichkeit der Könige

Bereits Napoleon postulierte: „Es gibt Diebe, die von den Gesetzen nicht bestraft werden,

obwohl sie dem Menschen das Kostbarste stehlen: nämlich die Zeit."

 

Wer 20 Minuten zu spät zum vereinbarten Termin im Restaurant aufkreuzt, wird vermutlich

eine leicht genervte Verabredung vorfinden. Wer ständig bei Besprechungen zu spät erscheint, wird sicherlich Ärger mit seinem Vorgesetzten bekommen. Dabei resultiert Unpünktlichkeit häufig aus

einem schlechten, eigenen  Zeitmanagement heraus. Denn notorische Zuspätkommer, so haben Psychologen herausgefunden, tendieren dazu, sich zu verzetteln.

Sie schätzen ihre Zeit viel zu optimistisch ein, anstatt sinnvolle Prioritäten zu setzen.

Die Frage nach dem: „Was ist wichtig, was kann hinten angestellt werden?“, sollte

sich also jeder latente Bummelkönig regelmäßig stellen.

Manchmal liegt das Scheitern aber gar nicht im eigenen Missmanagement begründet. Denn in diesen speziellen Fällen resultiert das Erscheinen zur falschen Uhrzeit oft aus einer Unkenntnis der „Geheimsprache für Pünktlichkeit“ heraus. Damit sind Kürzel gemeint, die zum Beispiel auf

Einladungen zu gesellschaftlichen Ereignissen verwendet werden. Diese sind allerdings gar

nicht so geheim:

„s.t.“

Lesen Sie auf Ihrer Einladung zur Museumseröffnung: "Beginn des Festaktes: 19.30 Uhr s.t.", möchte

der Veranstalter, dass Sie um 19.30 Uhr auf Ihrem Platz sitzen und nicht erst um diese Uhrzeit eintreffen. Denn s.t. steht für die lateinische Abkürzung von: sine tempore – also ohne Zeit – und bedeutet:

Auf Pünktlichkeit wird großen Wert gelegt.

„c.t.“

Anders hingegen steht die Abkürzung "c.t." – cum tempore – also mit Zeit, für die "akademische Viertelstunde". Diese findet nicht nur in unseren Universitäten Anwendung, sondern eben auch bei gesellschaftlichen Anlässen. Wenn zu einer Veranstaltung "... um 11.30 Uhr c.t." geladen wird, sollten Sie davon ausgehen, dass diese akkurat 15 Minuten später, also um 11.45 Uhr beginnt. Daher gilt auch hier: Es wird auf Pünktlichkeit Wert gelegt. (knigge.de)
 

Also, achtet nächstes mal auf Eure Einladung, denn Pünktlichkeit ist Die Höflichkeit der Könige!

 

 

Herzlichst Euer,

Webmaster

 

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Dein Garten im Herbst

  Fachberater-Wissen

 

Im Herbst geht die Saison im Garten langsam zu Ende, Genuss und leuchtende Farben bleiben Ihnen allerdings auch im Herbst erhalten.

 

Denn erst tauchen die Herbstblüher den Garten in knallige Farben, dann leuchtet das Herbstlaub in feurigen Farben. Und auch spät im Herbst hat der Garten seinen Reiz, wenn man gemütlich drinnen sitzen kann und der Blick auf einen schönen Garten mit leuchtenden Beeren und filigranen Gräsern fällt. 

Damit Sie Ihren Garten im Herbst noch besser genießen können, verraten wir die besten Insidertricks.

 

Ziergarten:

Haben Sie Immergrüne im Garten, macht sie eine Gabe Patentkali (Kalimagnesia) im Herbst widerstandsfähiger gegen Frost. Kalium fördert die Entwässerung des Holzes, was bei Pflanzen im Herbst die Frosthärte erhöht. Vor allem bei jungen und im Herbst gesetzten Pflanzen sollten Sie jetzt im Herbst den Dünger im Wurzelbereich verstreuen und leicht einarbeiten. Verwenden Sie im Herbst im Garten aber keinen Volldünger mehr!

 

Im Herbst endet mit den ersten Frösten auch für die Geranien (Pelargonien) im Garten die Saison. Werfen Sie kräftige Pflanzen nicht weg. Auch wenn sich im Herbst das Überwintern meist nicht lohnt, auf der Fensterbank oder im Wintergarten blühen die Geranien aus dem Garten auch im späten Herbst noch munter weiter.

Wer die Pflanzen jedoch überwintern will, braucht im Herbst ein kühles, möglichst helles Winterquartier. Auch der Rasen möchte gepflegt werden: Harken Sie herab gefallenes Laub auf, damit die Gräser Licht bekommen. Bei Frost sollten Sie den Rasen möglichst wenig betreten, um die Halme nicht abzubrechen und die Grasnarbe zu schädigen. Trittsteine schaffen Abhilfe.

 

Wer den Rasen oder den Garten im Herbst noch einmal kalkt, reguliert den pH-Wert und beugt damit Moos und Rasenfilz vor. So können Sie im nächsten Jahr im Garten einen schönen grünen Teppich genießen. Lücken in den Beeten lassen sich im Herbst gut mit Stauden füllen. Pflanzt man sie bis Anfang Oktober, haben sie noch genug Zeit, um vor dem Winter ein zu wurzeln.

 

 

Nutzgarten:

Wer im Garten bis Ende August späte Radieschen wie ‘Stoplite’ ausgesät hat, kann sie jetzt im Herbst ernten. Auch die schmackhaften Blätter kann man essen. Schneiden Sie sie von zu eng stehenden Pflanzen ab, um damit eine Gemüsesuppe zu würzen. Im Herbst können Sie von September bis zum Frost noch Stachelbeersträucher im Garten pflanzen. Die Pflanzen brauchen im Garten einen sonnigen Platz mit humosen, durchlässigen Boden.

Die mehltautolerante Sorte ‘Xenia’ ist auch als Hochstamm erhältlich. Auch Knoblauchzehen können im Oktober gesetzt werden. Die Herbstpflanzung verfrüht jedoch die Ernte um rund vier Wochen. Stecken Sie die Zehen deshalb jetzt in einem Abstand von 15 cm mit der Spitze nach oben etwa 5 cm tief in die Erde.

Wer im Herbst Samen von Pflanzen sammeln will, sollte nur reife Samen nehmen, deren Kapseln und Schoten bräunlich vertrocknet sind. Zuerst sollte man die Kapseln in Papier- oder Baumwollsäckchen trocknen. Füllen Sie die Kapseln im Herbst in ein Sieb und zerreiben sie vorsichtig mit den Fingern. Trennen Sie die Samen durch mehrmaliges Sieben ab. Bis zur Aussaat im Garten im Frühjahr können die Samen bei Zimmertemperatur in Papiertüten oder geschlossenen Marmeladengläsern lagern

 

 

Mit Kompost düngen – nachhaltig gärtnern

Kompostieren macht aus Küchen- und Gartenabfällen wertvollen Dünger, versorgt Obst, Gemüse und Zierpflanzen im Garten  mit allen notwendigen Nährstoffen und hilft darüber hinaus, das Klima zu schonen.

Der Frühling ist da, die Gartensaison ist eröffnet. Stauden und Sommerblumen sollen reichlich blühen und Obst und Gemüse in Fülle wachsen. Dazu brauchen die Pflanzen neben dem richtigen Standort auch ausreichend Nährstoffe und der Griff zur Mineraldünger­packung ist schnell getan. Doch muss das sein?foto: t.Wagner, BDG

Dünger aus Küche und Garten

Wer nachhaltig denkt, verwendet Dünger aus dem eigenen Garten. Hochwertige Komposterde aus der Eigenkompostierung von Küchen- und Gartenabfällen stellt die umweltfreundlichste Quelle für Dünger dar. Sie versorgt nicht nur die Pflanzen mit allen wichtigen Nährstoffen, sondern den Boden auch mit wertvoller organischer Substanz. Kompostierung schließt den natürlichen Stoffkreislauf ohne Emissionen durch Transport oder durch den Herstellungsprozess von Mineraldüngern.

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Gärtner Pötschke - wo Qualität und Freude sich verbinden

 

 

Surftipps zu unseren Partnern:

  1. Blindenstiftung Ernst-Weiß-Haus

  2. derkleinehgarten.de

  3. gartenteich-ratgeber.com

  4. Gartenfreunde Kassel

  5. gartenpflege-tipps.de

  6. BDG

  7. gartenteich-info.de

  8. blumen-garten-pflanzen.de

  9. gartenmonat.de

  10. green24.de

 

 

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